gaskartusche mit Flamme

Was in Ihrem Campingequipment nicht fehlen darf

Ein Ausflug in die Natur ist ein ganz besonderes Erlebnis. Insbesondere wenn man erstmalig vorhat, mehrere Nächte unter freiem Himmel zu verbringen. Um das Abenteuer „Wildnis“ von Anfang an richtig anzugehen, benötigt man neben einer Marschroute auch ein wenig Ausrüstung. Schließlich begibt man sich ja auf einen Campingtrip und nicht ins nächstgelegene Luxushotel.

Damit Sie nichts vergessen, wenn Sie sich in die Wildnis begeben, haben wir Ihnen auf dieser Seite eine Liste mit nützlichen Ausrüstungsgegenständen zusammengestellt, die auf keinem Abenteuerausflug fehlen dürfen:

Zelt:

Ohne ein passendes Zelt geht in der freien Natur (fast) nichts. Ein gutes Zelt bietet Ihnen und Ihren Wegbegleitern ausreichend Platz zum Schlafen und zum Verstauen der Ausrüstung. Im Optimalfall sollte das Zelt dazu in der Lage sein, Sie vor jeglichen Umwelteinflüssen zu schützen. Achten Sie also beim Kauf eines Zeltes darauf, dass dieses gut verarbeitet ist und Ihren Ansprüchen gerecht wird. Bedenken Sie, dass das Zelt auch bei starkem Wind und Regen halten muss was es verspricht. Sparen Sie aus diesem Grund nicht an der falschen Stelle. Sie wollen ja schließlich nicht wie ein begossener Pudel nachhause zurückkehren müssen.

Schlafsack:

Ein guter Schlafsack ist Goldwert. Er hilft Ihnen die Nächte im freien zu überstehen, indem er Sie warm hält. Wer bereits eine Nacht unter freiem Himmel verbracht hat wird wissen, dass es im Zelt zum Teil sehr kalt werden kann. Wer dann nicht den passenden Schlafsack dabei hat, kann entweder gleich nachhause fahren oder wird im schlimmsten Fall sogar erfrieren. Sparen Sie aus diesem Grund nicht an der falschen Stelle und investieren Sie ausreichend Geld in einen qualitativ hochwertigen Schlafsack. Insbesondere bei Campingtrips in nördliche Gefilde wird sich diese Investition früher oder später auszahlen.

Kleidung:

Wenn Sie vorhaben längere Zeit in der Natur zu verbringen und dabei größere Strecken zu Fuß oder mit dem Fahrrad hinter sich bringen wollen, benötigen Sie in jedem Fall passende Kleidung. Sie sollten in jedem Fall darauf achten, Atmungsaktive Kleidungsstücke zu kaufen. Diese transportieren den Schweiß nach außen und sorgen so für ein angenehmeres Tragegefühl. Es ist durchaus ratsam immer Ersatzkleidung mitzunehmen, wenn es in die Wildnis geht. So können Sie sich nach einem unerwarteten Regenschauer umziehen und laufen nicht Gefahr krank zu werden. Am ehesten eignet sich die Zwiebeltechnik: Tragen Sie mehrere Kleidungsschichten übereinander, die Sie je nach Bedarf schnell aus- und wieder anziehen können. So sind Sie bei allen Temperaturen richtig gekleidet.

Rucksack:

Der Rucksack ist ein obligatorischer Ausrüstungsgegenstand für alle Naturbegeisterten. Schließlich stellt er die beste Möglichkeit dar, das gesamte Equipment über längere Strecken möglichst ermüdungsfrei zu transportieren. Achten Sie darauf, dass Ihr zukünftiger Rucksack ausreichend Stauraum hat und gut passt. Schlecht sitzende Rucksäcke können während längerer Touren schnell zu einer Belastung werden. Scheuernde Riemen oder ähnliche Ärgernisse vermiesen einem schon nach kurzer Zeit die Abenteuerlust und können äußerst schmerzhaft sein. Nehmen Sie sich also ausreichend Zeit und tragen Sie den Rucksack Ihrer Wahl einige Zeit Probe um sicher zu gehen, dass er Ihnen wirklich passt.

Erste Hilfe:

Wer sich abseits ausgetretener Pfade bewegt muss immer damit rechnen, dass etwas passiert. Dabei ist es fast egal, ob Sie sich lediglich den Finger beim Holzschnitzen schneiden oder sich beim Überqueren eines Gebirgsbaches den Knöchel brechen. Medizinische Hilfe ist in den meisten Fällen Kilometerweit entfernt. Um sich also im Falle eines Falles selbst helfen zu können, gehört ein gut sortiertes Erste-Hilfe-Set zur Grundausstattung eines jeden Abenteurers. So haben Sie die Möglichkeit, die Erstversorgung einer Verletzung selbst durchzuführen, bis Sie in ein Krankenhaus oder zu einem Arzt kommen. Entsprechende  Erste-Hilfe-Taschen bekommt man im Internet oft schon für verhältnismäßig wenig Geld.

Campingkocher:

Um sich während einer langen Wanderung bei Kräften zu halten greifen die meisten Outdoor-Enthusiasten auf Trekkingnahrung zurück. Diese wird mit Wasser aufgekocht und ist innerhalb weniger Minuten genießbar. Um bei Wind und Wetter kochen zu können, ohne Stundenlang nach Feuerholz suchen zu müssen eignen sich Campingkocher. Diese sind je nach Brennstoff und den individuellen Ansprüchen recht günstig zu haben. Mehr Informationen rund um das Thema Campingkocher finden Sie hier.

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